rettet Mini und Maxi

Autor: Robert

Hallo Ihr Lieben,

der Sommer hat uns voll im Griff und bei unserem  paarhufigen Trio ist einiges passiert. 

Eröffnung Weidensaison

Die Weidensaison wurde Ende Mai eröffnet. Alle Kühe, die in dem Winterquartier überwintert haben, wurden auf die große Weide entlassen. 

 
Weidenliebe

Unsere Schützlinge fühlen sich auf der offenen Weide pudelwohl. Wie man sehr schön sehen kann, steht die Weide in einem saftigen Grün, ein wahres Schlaraffenland für unsere Wiederkäuer. Was machen Kühe eigentlich den ganzen Tag, wenn sie nicht in einem Stall steht und für die Milchproduktion eingespannt sind? 

Wir hoffen, das wir unsere Süßen bald wieder besuchen können und sind selber auf die nächsten aktuellen Bilder gespannt.

Eure Familie Fiedler

 

Shop & Helfen

Wir haben es geschafft. Für unser Projekt haben wir einen kleinen Shop eingerichtet, mit dem Ihr unser Projekt unterstützen könnt. In dem Shop findest Du T-Shirts, Hoodies, Kapuzenjacken und vieles mehr in tollen Farben.

Mit jedem Kauf kannst Du unser Projekt aktiv unterstützen. Alle Erträge, die durch den Kauf erzielt werden, fließen zu 100% in unser Projekt und ermöglichen Mini, Maxi und jetzt auch Maja ein sorgenfreies Leben.  Wenn Du Fragen hast, schreib uns einfach oder rufe an. 

Zum Shop

 

Eure Familie Fiedler

 

 

Die Temperaturen werden glücklicherweise wärmer, die Weidensaison naht. Unsere Schützlinge und die Herde warten gespannt auf das Ende der Stallunterbringung. Lange kann es nicht mehr dauern. Und bis es soweit ist, entspannen, die Herdenmitglieder bei gechillter Musik und frischem Stroh.

Wir sind immer wieder erstaunt, wie viele verschiedene Tiere in der Herde beheimatet sind. Schon ein lustiger Haufen. Wir lieben sie alle.

Sobald die Weidesaison begonnen hat, werden wir Euch mit auf die Reise nehmen und exklusiv berichten. Wir freuen uns schon darauf.

Eure Familie Fiedler

 

Kaum schon auf der Welt und als offizielles Osterwunder erhoben, tollt Maja bereits munter durch den Stall. Alle ist neu und muss probiert werden, natürlich unter Mamas Aufsicht. 

Mama Maxi schaut auch schon ganz begeistert.

 

Eure Familie Fiedler

 

Ein Osterwunder

Als wir unsere beiden Mäuschen im letzten Jahr gerettet haben, waren wir sehr froh und dankbar. Dank so wundervoller Menschen wie Katja und dem großartigen Team vom  Bauernhof Heinemann, dem Tierarzt, der die eigentliche Rettung  ermöglicht hat und den vielen Unterstützern und Spendern konnten wir gemeinsam mit dieser schön verrückten Idee die Welt ein wenig besser machen. Zumindest für Mini und Maxi. Was nun folgte, war für uns ein unfassbarer Wink des Schicksals. Wir konnten es selbst kaum glauben.

Der Anruf

Direkt am Osterwochenende haben wir einen dringenden Anruf von Katja vom Bauernhof erhalten. Wir erhalten regelmäßige Informationen zu unseren beiden Schützlingen, daher waren wir nicht überrascht. Was wir jedoch erfuhren, hat uns alle fassungslos gemacht. 

Was war geschehen?

Herzlichen Glückwunsch, Es ist ein Mädchen. Unsere Kuh Maxi hat am Osterwochenende ein kleines Kuhmädchen bekommen. Wir konnten es kaum glauben und waren völlig überrascht. Als wir die beiden im letzten Jahr freigekauft hatten, war Maxi schon im 3. Monat trächtig und keiner hat es bemerkt. Sie lebte  mit Mini in einer Mutterkuhherde. Maxi war im letzten Sommer des nächstens auf einem selbst geplanten Freigang. Sie ist für eine Nacht ausgebrochen. Vermutlich wurde in der Nacht mehr als randaliert. Der Bauer, der uns Mini und Maxi überlassen hat, war auch völlig überrascht. Es gab keine typischen Anzeichen einer Trächtigkeit. Tochter Mini hat noch bis kurz vor der überraschenden Geburt an Maxis Euter gehangen. Unfassbar, was es im Leben so für Überraschungen gibt.

Maja und Maxi. Beide sehen selbst überrascht aus 🙂

Willkommen im Leben

Nun haben wir ein neues überraschendes Familienmitglied bekommen. Ohne es zu wissen, haben wir und alle, die uns unterstütz haben, 3 Kühe gerettet. Und das Schönste daran ist, das unser paarhufiges Nesthäkchen in Freiheit geboren wurde. Ohne Teil einer Lebensmittelindustrie zu sein. konnte Maja als freie Kuh das Licht der Welt erblicken. Ja, Du hast richtiges gelesen. Die Kleine haben wir Maja getauft. Unser Neuling ist noch sehr anhänglich und Maxi scheint ihre Rolle als neue/alte Mama, sehr ernst zu nehmen.

Einen großen Dank geht an das Team vom Bauernhof Heinemann, die uns auch hier wieder tatkräftig unterstützt haben. Vermutlich Anfang Juni verlassen alle Kühe das Winterquartier und verbringen den Sommer und den frühen Herbst auf der großen Weide. Wir sind schon sehr gespannt, wie sich Maya entwickeln wird. Wir freuen uns und werden Euch über unsere Kuhfamilie auf dem Laufenden halten. Mini, Maxi und jetzt auch Maja, was gibt es Schöneres zu Ostern. Bis dahin, liebe Grüße

 

Eure Familie Fiedler

 

Der kuhlste Krimi der Welt – Danke für alles

 

Liebe Tierfreunde,

das ereignisreiche Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Mit dem heutigen Beitrag möchten wir den Krimi der Rettungsmission Revue passieren lassen und uns bei allen Unterstützern, Helfern und Spendern im Namen von Mini und Maxi bedanken.

Die Idee

Alles hat Mitte des Jahres 2021 mit einem Besuch bei dem befreundeten Bauernhof angefangen.  Aus gesundheitlichen Gründen musste der Landwirt die bisherige Tierzucht aufgeben. Die bestehende Herde musste daher leider dem Schlachthof zugeführt werden. Unsere beiden Schützlinge waren übrig geblieben. Mini war zu diesem Zeitpunkt mit 5 Monaten noch zu jung, Maxi als Mama wurde noch von Mini gebraucht. Aus diesem Umstand ist die fixe Idee entstanden, die beiden einfach zu retten.  Aus der Idee heraus wurde das erste Spendenprojekt ins Leben gerufen. Ein Spendenkonto wurde eingerichtet, über Instagram wurde das Projekt in die sozialen Kanäle gepusht. 

 

Aufgabe und Verantwortung

Bis jetzt hatten wir alle keine Ahnung, wie umfangreich, nervenaufreibend und bürokratisch so eine Rettungsaktion sein kann.  Bisher hatten wir als Familie nur bedingt Berührungspunkte zu dem Thema Tierzucht, landwirtschaftliche Bestimmungen und Tierlogistik. Wir hatten uns eine große Verantwortung aufgeladen und wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung. Ziel war es, die beiden Tiere bis Ende Oktober von dem Landwirt abzukaufen und auf einem Gnadenhof dauerhaft und tiergerecht unterzubringen. Und die Deadline von Ende Oktober war hier keine Spaßgrenze, Mini und Maxi würden nach Ablauf der Frist ebenfalls den Weg der restlichen Herde gehen müssen. Im Schlachthof. 

Neues Zuhause, nur wie?

Neben der Spendenaktion recherchierten wir umfangreich zu allen Gnadenhöfen, Biobauernhöfen und Tierauffangstationen. Wir schrieben alle in Frage kommenden Stellen an und hofften auf positive Resonanzen. Zu diesem Zeitpunkt, Juni, Juli, gab es in einigen Regionen in Deutschland große Probleme mit Überschwemmungen und Hochwasser. Zusätzlich waren bei den meisten Höfen die Kapazitäten bereits erschöpft.  Keine guten Voraussetzungen für so eine verrückte Rettungsaktion. 

Erste Lichtblicke

Nach einigen Wochen des Bangens bekamen wir dann die erste Zusage, unsere beiden paarhufigen Schützlinge aufzunehmen. Diese kam von dem Verein Lebenshilfe Kuh & Co e.V. aus Tengen. Der Verein engagiert sich gegen schlechte Haltung von Nutztieren, Massentierhaltung und Tiertransporte. In Veranstaltungen und Aktionen werden auf Missstände im Umgang mit “Nutztieren” hingewiesen und klären über die Zusammenhänge zwischen Agrarindustrie, Massentierhaltung und Konsumverhalten auf. Zusätzlich vermittelt der Verein offene Patenschaften zu geretteten Rindern und stellt auch Kontakt zu weiteren Höfen, die Tiere in Not aufnehmen, her. Frau Sabine Massler aus dem Vorstand hat uns mit sehr vielen Informationen versorgt, mit denen wir den Umfang des Projektes erst richtig erfassen konnten.

Wenige Wochen später konnten wir Kontakt zum Bauernhof Heinemann im Sauerland in Meschede knüpfen. Auch hier haben wir sehr kompetente und engagierte Menschen kennengelernt, die uns bei dem Projekt wunderbar unterstütz haben. Der Bauernhof ist ein Familienbetrieb und bietet neben Unterkünften für Entspannung und Erholung auf dem Land auch tiergestützte Pädagogik an. Mensch und Tier stehen gleichermaßen im Mittelpunkt, daher wird besonders viel Wert auf eine artgerechte Tierhaltung und den Aspekt des Tierschutzes gelegt. Viele der hier lebenden Tiere sind aus schlechter Haltung oder dem Tierschutz übernommen worden.  

Wir hatten nun Unterbringungsmöglichkeiten gefunden und uns letztendlich für den Bauernhof Heinemann entschieden. 

 
Logistik – Kühe können nicht fliegen

Unser nächstes Problem war die Logistik. Die beiden Tiere standen in Sachsen in der Nähe der tschechisch, polnischen Grenze und mussten tiergerecht zu der neuen Heimstatt transportieret werden. Auch hier hatten wir keine Vorstellung, wie wir das anstellen sollten. 

Nach weiteren Recherche-Marathons hatten wir Kontakt zu einem Dienstleister für Tiertransporte knüpfen können. Trotz unserer verrückten Geschichte erhielten wir von dem dortigen Team eine Zusage für einen Tiertransport. Alle erforderlichen Informationen erhielten wir auch hier aus erster Hand. Tiertransporte stehen in Deutschland unter strengen Auflagen. Neben den erforderlichen Papieren sind auch die entsprechenden Untersuchungen der Tiere und Bestimmungen des verantwortlichen Veterinärs zu berücksichtigen. Einfach Kühe von A nach B zu transportieren geht schon aus tierschutzrechtlicher Sicht auf keinen Fall. Wir waren sehr froh, für unser Transportproblem eine mögliche Lösung gefunden zu haben.

Unseren beiden Schützlingen ging es bei dem Landwirt nach wie vor gut, beide waren immer noch auf der Weide untergebracht.

Kauf und Termine – alles aufregend

Die Zeit tickte, Deadline rückte derweilen unbarmherzig näher. Zum Schluss lagen noch zwei größere Herausforderungen vor uns. Zum einen mussten wir den eigentlichen Kauf der Tiere organisieren. Hier hatten wir auch nicht wirklich eine Ahnung, wie so ein Kauf vonstatten geht. Einfach lebende Tiere gegen eine Quittung zu kaufen, war für uns zu einfach. Zum anderen mussten wir alle Beteiligten, den Bauernhof, den Logistiker und die bisherigen Besitzer terminlich abstimmen, so das wir eine Überführung der beiden Tiere zeitgerecht durchführen konnten. Und wir hatten am Ende nur noch zwei Wochen Zeit, um das gesamte Projekt umzusetzen.

Finale – der kuhlste Krimi der Welt

Mitte Oktober kämpften wir immer noch mit dem aktiven Umsetzung des Kaufs und der Terminabstimmung. Unsere Nerven lagen bereits blank, beinahe stündlich telefonierten wir, um uns über die neuesten Informationen auf dem Laufenden zu halten. Wir haben uns tatsächlich auf ein Scheitern des Projektes gefasst gemacht. Der Reihe nach. 

  • Montag (11.Oktober): Situation noch unklar. Abwicklung Kaufvertrag noch ungeklärt, auch die Rinderpässe und die Blutuntersuchung lagen noch nicht vor.
  • Dienstag (12.Oktober): Der für den bisherigen Besitzer der Tiere verantwortliche Veterinär hatte sich mittlerweile eingeschaltet und mit dem Landwirt die Abwicklung des Kaufvertrages abzustimmen und die erforderlichen Papiere zu klären.
  • Mittwoch (13.Oktober): Wir stimmten mit alle Beteiligten den finalen Termin für die Abholung und Zustellung der Tiere für den kommenden Samstag (16.Oktober) ab. Alle Beteiligten sagten vorab zu, der Plan stand.  
  • Donnerstag (14.Oktober): Bangen und Hoffen, das niemand abspringt.
  • Freitag (15.Oktober): Sandra und ich fuhren nach Sachsen, um die Abholung der Tiere am nächsten Tag zu begleiten und den Kauf zu vollziehen. 
  • Samstag (16.Oktober): Wir waren 07.00 Uhr früh bei dem Landwirt vor Ort. Es war noch dunkel. Der Transporteur war auch schon da. Gegen 08.00 Uhr waren beide Tiere auf dem Weg ins Sauerland in einem modernen und professionellen Tiertransportanhänger. Wir waren glücklich, fertig und kaputt. Wir konnten den Transport leider nicht persönlich begleiten. 
Die Ankunft

Beide Tiere kamen am Samstag gegen 16.00 Uhr auf dem Bauernhof an und wurden dem dortigen Team übergeben.

 

Resümee

Unseren beiden Schützlingen geht es seither sehr gut. Sie haben sich gut in die Herde eingefunden und dürfen ihre Zeit in einem neuen und schönes Zuhause verbringen. Wenn wir die beiden sehen,  wissen wir, das sich alle Strapazen gelohnt haben. Unser Dank, insbesondere an das Team auf dem Bauernhof Heinemann, geht an alle Beteiligten, die uns bei dem Projekt so wundervoll unterstützt haben und weiterhin helfen. Wir hätten nicht gedacht, das sich so viele wunderbare Menschen an der Spendenaktion beteiligen würden. Tierschutz geht uns alle an und wir haben gemerkt, das wir nicht allein sind mit unserer Mission. 

Wir wünschen Euch eine schöne Winterzeit, einen guten Rutsch und einen schönen Start ins neue Jahr. Bis bald.

Viele Grüße von Familie Fiedler

Winterquartier

Liebe Tierfreunde,

das ereignisreiche Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Der Winter kündigt sich auch schon mit den ersten eisigen Vorboten an. Großväterchen Frost kann kommen. 

Unsere beiden Schützlinge sind in ihrem neuen Zuhause sehr gut angekommen. Mini und Maxi haben sich in der Herden-Hierarchie gut eingefunden. In der Herde befinden sich eine ganze Reihe von geretteten Tieren, die eine ähnliche Geschichte wie Mini und Maxi hinter sich haben und Dank tierlieber Menschen ebenfalls ein neues Zuhause erleben dürfen. Diese wundervollen Tiere und ihre Geschichten  stellen wir in den nächsten Beiträgen vor. 

Die Tiere haben mittlerweile ihr Winterquartier bezogen. In der Zeit von Anfang Dezember bis ca. Ende April sind die Tiere dauerhaft in dem Stall untergebracht, um die winterlichen Temperaturen gut überstehen zu können. Die Draußen-Saison dauert von Mai bis November. Bis Ende November konnten unsere beiden Süßen ihre neue Freiheit auf der Weide bei Sonnenschein und moderaten Temperaturen zusammen mit den anderen Schützlingen verbringen.  

Die gesamte Herde, die auf ca. 13 Hektar Weidefläche verteilt war, in den Stall zu bewegen, war ein echt hartes Stück Arbeit. Familie Heinemann hat am letzten Wochenende 3 Tage damit verbracht, die sonnenverwöhnten Paarhufer in den Stall zu bringen. Nicht jede Kuh hatte Lust, die schöne Weide und die letzten Sonnentage freiwillig gegen den Stall zu tauschen. Viele freilaufende Tiere fanden die große Freiheit viel interessanter, als sich in das Winterquartier treiben zu lassen. Mithilfe von Treibern, Einsatz zu Pferde, viel Geduld und Ausdauer konnten jedoch alle Kühe in den Stall überführt werden. Wer jetzt an Cowboys zu Pferde denkt, liegt nicht ganz verkehrt. 

Dieser Einsatz verdient großen Respekt und wir sind echt glücklich, das Mini und Maxi so wundervoll umsorgt werden. 

Wir wünschen der Familie Heinemann und Euch eine schöne Winterzeit. Bis bald.

Viele Grüße von Familie Fiedler

Mission erfolgreich – Rettung geglückt

Liebe Tierfreunde,

wir können es selbst kaum glauben. Nach Monaten der Recherche, unzähligen Telefonaten und schlaflosen Nächsten haben wir es tatsächlich geschafft. 

Mini und Maxi haben ein neues Zuhause. 

Die letzten Tag vor der entscheidenden  positiven Nachricht waren für uns ein echter Krimi. Wir haben bis zuletzt alles gegeben, um unsere Schützlinge rechtzeitig abholen zu können. Das wir jetzt die Rettung, Abholung, Transport und neue Unterbringung erfolgreich hinter uns  gebracht haben, ist für uns immer noch unfassbar. Wir sind sehr glücklich, dankbar und erschöpft.

Wir möchten uns bei allen Unterstützern sehr herzlich bedanken und versorgen Euch weiterhin mit aktuellen Neuigkeiten. Nach der Rettungsmission fängt ein neues Leben für die beiden Süßen an.

Wir haben für die beiden die Verantwortung übernommen, daher fängt auch für uns ein neues Kapitel an. Den ganzen Krimi der Rettung, was es heißt, frisch gebackenen Kuheltern zu sein und was die Versorgung von zwei Kühen genau kostet, verraten wir Euch in den nächsten Beiträgen. Seit gespannt, wir sind es auch.

Viele Grüße Familie Fiedler

Hier Jubel-Button drücken!!!

 

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